Jan Isensee

Willkommen auf meinem persönlichen Reiter.

Geschäfte basieren auf Vertrauen, und deshalb möchte ich Ihnen einen Einblick geben, wer ich bin, wie ich hierhergekommen bin und warum ich jetzt Dinge schreibe wie:

„Willkommen auf meinem persönlichen Reiter“.

Wer bin ich?

Um mich vollständig vorzustellen: Mein Name ist Jan-Niklas Tile Isensee.

„Tile“ ist ein alter Familienname, der mittlerweile seit etwa 16 Generationen auf der männlichen Seite meiner Familie weitergegeben wird. Ich bin stolz darauf, diesen Namen zu tragen und werde ihn auch an einen zukünftigen Sohn weitervererben, da Tradition und Familienwerte heutzutage oft in den Hintergrund rücken.

Auch wenn ich im Ausland häufig gefragt werde, ob ich „Fliese“ als Namen habe...


Der Herr der Ringe

 

Mit 18 Jahren trat ich meine erste „richtige“ Auslandsreise an und entschied mich, so weit weg zu gehen, wie es nur irgendwie möglich war – nach Neuseeland.

Was mich damals nach Neuseeland zog, war vor allem meine Liebe zu „Herr der Ringe“ und die einzigartige Natur des Landes. Rückblickend glaube ich jedoch, dass es nicht nur die atemberaubende Landschaft war, sondern auch Neuseeland selbst, das mich dazu inspirierte, etwas zu tun – etwas für die Menschen und unseren Planeten. 

 

Wer ging es weiter?

Nach knapp einem Jahr Auslandsreise entschied ich mich, zurückzukehren und mein Studium zu beginnen. Aufgrund meiner Erfahrungen wählte ich den Studiengang „Nachhaltigkeitsmanagement (B.A.)“ an der SRH Fernhochschule, der perfekt zu meiner Reise und meinen neuen Perspektiven passte.

Mein Rückflug aus Neuseeland traf übrigens nur zwei Tage vor dem ersten Lockdown in Deutschland ein.

Wobei... die Neuseeländer hatten nur drei Monate Stress, während wir uns mit über 1,5 Jahren auseinanderzusetzen mussten... mhh.


Down Under

Kaum war der Lockdown vorbei, nutzte ich die Flexibilität meines Fernstudiums und reiste erneut in die südliche Hemisphäre.

Vor Ort arbeitete ich parallel zu meinem Studium als Technician in einem Wiederaufforstungsprojekt in Nordaustralien.

Der EU-Beschluss

 

Noch während meiner Zeit im Ausland wurde die CSRD plötzlich ein zentrales Thema, und das Vakuum an fehlenden Nachhaltigkeitsberichten wurde zunehmend sichtbar.

Im Oktober 2022, während ich noch in den Minen arbeitete, wuchs die Idee eines eigenen Unternehmens heran.

Im Frühjahr 2023 lief schließlich mein Visum aus, und ich kehrte mit einer klaren Mission nach Deutschland zurück. 


Ecotheus

2023 wurde schließlich Ecotheus gegründet.

Der Name wurde von Prometheus inspiriert, dem mythischen Titanen, der als Gott der Vorhersage und als legendärer Geschichtenerzähler bekannt ist.

Heute habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Nachhaltigkeit sowohl beliebt als auch profitabel zu gestalten. Dabei vereinfache ich Komplexes und schreibe Geschichten über Nachhaltigkeit, die jeder versteht. 

Im Februar 2024 erreichte ich für Ecotheus ein Personenzertifikat vom TÜV. 
Jetzt kann ich sagen: Ich bin TÜV geprüft!

Wer sind wir?

Nachhaltigkeit mit Mehrwert!